Was sind Klang­scha­len und wie wir­ken sie?

Ers­te Begeg­nun­gen mit Klang­scha­len machen wir hier im Wes­ten meist in Ver­bin­dung mit Medi­ta­ti­on und spi­ri­tu­el­len Pra­xen. Über den Ursprung und die Ver­wen­dung die­ser schö­nen und geheim­nis­vol­len Scha­len ist wenig nach­weis­bar. Den­noch ist schon lan­ge bekannt, dass Musik eine ange­se­he­ne Wis­sen­schaft und bedeu­tend für unse­ren Kör­per und Geist ist.

Wenn dem auch so ist, dass altes Wis­sen ver­lo­ren geht, kön­nen wir heu­te die beru­hi­gen­de und ent­span­nen­de Qua­li­tät der Klang­scha­len ein­setz­ten, um unse­re inne­re und äus­se­re Welt wie­der in Har­mo­nie zu bringen.

Klang­scha­len spre­chen uns auf vie­len ver­schie­de­nen Ebe­nen gleich­zei­tig an. Sie sind äus­ser­lich schön anzu­se­hen. Sie ver­lan­gen, in die Hän­de genom­men zu wer­den. Beim Anspie­len ver­trau­en sie uns jedes Mal ein Stück ihres Cha­rak­ters an. So ent­steht eine Kom­mu­ni­ka­ti­on auf tie­fer Ebe­ne, die oft schwie­rig ist in Wor­te zu fassen.

Geschaf­fen sind die tra­di­tio­nel­len Klang­scha­len aus einer Grund­le­gie­rung aus Kup­fer und Zinn (Bron­ze), wel­che wei­te­re Metal­le wie Eisen, Zink, Blei, Are­se und Anti­mon sowie Spu­ren von Sil­ber, Gold, Selen und Tel­lur ent­hal­ten kön­nen. Heut­zu­ta­ge wer­den Klang­scha­len meist aus güns­ti­ge­ren Mes­sing­le­gie­run­gen gegos­sen. Die von mir ange­wen­de­ten Klang­scha­len sind alle von tra­di­tio­nel­lem und hand­ge­fer­tig­tem Ursprung aus Indi­en, Nepal und Tibet.

In der uns bekann­ten Ganz­heit­li­chen The­ra­pie wer­den dem Klang der Scha­len zahl­lo­se prä­ven­ti­ve und hei­len­de Wir­kun­gen zuge­schrie­ben. Immer mehr wer­den wis­sen­schaft­li­che Bele­ge aus Erfah­run­gen in Kli­ni­ken und Pra­xen veröffentlicht.

Klang­scha­len, deren Töne in einem Okta­ven­ver­hält­nis zu den Umlauf­bahn­fre­quen­zen der Plan­ten ste­hen, nen­nen wir Pla­ne­ten­scha­len. Ihre Schwin­gung ent­spricht der Pla­ne­ten­schwin­gung auf einer ener­ge­tisch trans­for­mier­ten Ebe­ne. Neben den 9 Pla­ne­ten wer­den die Pla­ne­ten­scha­len noch ergänzt durch Scha­len für die Erd­schwin­gung, Mond­schwin­gun­gen, Gra­vi­ta­ti­ons­län­ge der Son­ne und Andere.

Bei der indi­vi­du­el­len Behand­lung liegt der Kli­ent bequem und bei Bedarf zuge­deckt auf einer Lie­ge und kann ent­spannt und sicher in die Welt der Klän­ge abtauchen.

Die Klang­scha­len wer­den um und auf den Kör­per des Kli­en­ten plat­ziert und sanft ange­schla­gen. Durch das Anspie­len der Scha­len ver­setz­te ich sie in Schwin­gung, wel­che sich durch den Raum aus­brei­tet. Ähn­lich den kreis­för­mi­gen Wel­len im Was­ser, die sich von der Mit­te aus bil­den, wenn ein Stein ins Was­ser gewor­fen wird.

Liegt eine oder meh­re­re Scha­len auf und neben dei­nem Kör­per, kannst du die­se Schwin­gung inten­siv spü­ren. Jede Zel­le und jedes Organ wird, dank dem gros­sen Was­ser­an­teil im mensch­li­chen Kör­per, davon erfasst und beginnt sich auf die­se Schwin­gung ein­zu­stim­men. So gelingt es, dass in dei­nem Kör­per wie­der ein Gleich­ge­wicht her­ge­stellt wer­den kann. Dies wie­der­um wirkt sich posi­tiv auf Ener­gie­blo­cka­den und Schmer­zen aus. Zudem unter­stütz und akti­viert eine Kör­per­be­hand­lung mit Klang­scha­len dei­ne Selbst­hei­lungs­kräf­te, die von Natur aus in jedem von uns vor­han­den sind.

Die­se Neu­ord­nung, nen­ne ich es ger­ne, spricht unse­re kör­per­li­che wie auch psy­chi­sche Ebe­ne an und lässt uns bewuss­ter und ent­spann­ter durchs Leben gehen.

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In mei­nem bun­ten Blu­men­strauss fin­dest du die indi­vi­du­el­le Ein­zel­be­hand­lung wie auch Klein­grup­pen­an­ge­bo­te oder das beson­de­re Erleb­nis im Duo mit einer dir nahe­ste­hen­den Per­son oder die Klang­scha­len in Kom­bi­na­ti­on mit Yoga oder Tanz.